ist zun\u00e4chst immer davon abh\u00e4ngig wie lange er ben\u00f6tigt wird und zu welchem Zweck. Danach ist zu \u00fcberlegen, ob solch ein Ger\u00e4t besser gemietet oder gekauft werden sollte. Hier gilt es immer abzuw\u00e4gen wie hoch die anfallenden Kosten im Verh\u00e4ltnis zum eigentlichen Nutzen stehen. Bei einer Neuanschaffung eines Betonmischers sind wiederum weitere Optionen zu ber\u00fccksichtigen. Soll der Mischer entweder ein gebrauchtes oder ein komplett neues Ger\u00e4t sein? Auch hier sprechen bestimmte Aspekte f\u00fcr die eine oder andere Option. Da im privaten Bereich im Allgemeinen nur gelegentlich mit einem Betonmischer gearbeitet wird, sollen die folgenden Punkte eine kleine Unterst\u00fctzung bieten, um die jeweilige richtige Entscheidung zu treffen.<\/span><\/p>\nF\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Projekte wie etwa beim Hausbau, k\u00f6nnte eine dauerhafte Anschaffung die wesentlich bessere Option sein als eine Mietung. Bei einer Mietung fallen nicht nur die t\u00e4glichen Mietkosten an, sondern es muss vorher auch eine Kaution hinterlegt werden. Die Grundbedingung, um diese wiederzubekommen, ist meist der tadellose Erhaltungszustand des Ger\u00e4tes bei der R\u00fcckgabe. Insbesondere beim l\u00e4nger andauernden Einsatz ist dies aber meist nur sehr schwierig zu gew\u00e4hrleisten. Denn m\u00f6gliche leichte Gebrauchsspuren sind zwangsl\u00e4ufig geradezu unvermeidlich. Arbeiten vielleicht noch fremde und unge\u00fcbte Personen wie etwa Freunde oder Verwandte mit dem Betonmischer, so steigt auch gleichzeitig das Risiko, dass mit dem Ger\u00e4t nicht so sorgsam umgegangen wird. In Erkl\u00e4rungsnot gegen\u00fcber dem Verleiher ger\u00e4t allerdings immer die Person, welche die Maschine ausgeliehen hat. Ein zweites Problem ist der Transport des Betonmischers. In den meisten F\u00e4llen wird die Mischmaschine nicht automatisch zur Baustelle geliefert, sondern dies muss extra bezahlt werden.<\/p>\n
Je nach Modell, Marke und Gr\u00f6\u00dfe des Mischers k\u00f6nnen die einzelnen Mietpreise stark variieren. Denn je gr\u00f6\u00dfer der Betonmischer ausf\u00e4llt, umso teurer werden auch die Tages- und Wochenpreise. Zudem m\u00fcssen bei einer Mietung der zus\u00e4tzliche Zeitaufwand und die anfallenden Benzinkosten mit einkalkuliert werden.<\/p>\n
Angesichts der obigen Betrachtungen ist bei einer langfristigen Nutzung, die Anschaffung eines Betonmischers deutlich g\u00fcnstiger als die Mietung. Letztere lohnt sich eigentlich nur f\u00fcr einen sehr kurzfristigen Zeitraum.<\/p>\n
Wer sich einen Betonmischer dauerhaft zulegen m\u00f6chte, der hat nun die Qual der Wahl zwischen Neu- oder Gebrauchtger\u00e4ten. Bei gebrauchten Betonmischern besteht h\u00e4ufig der Nachteil, dass diese wohl m\u00f6glich \u00fcber einen sehr langen Zeitraum eingesetzt wurden. Hier ist dann die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass beispielsweise Teile des Antriebes defekt sein k\u00f6nnten. Je nach Marke und Modell kann aber die Beschaffung von Ersatzteilen zu einem unl\u00f6sbaren Problem werden. Dies ist insbesondere bei den g\u00fcnstigen Mischern der Fall. Wesentlich unproblematischer wird dies zwar bei den Qualit\u00e4tsmarken, aber daf\u00fcr sind hier die Ersatzteilpreise recht hoch. Meist lohnt sich dann eher der Neukauf eines Betonmischers.<\/p>\n
Ein weiterer Aspekt, der beim Gebrauchtkauf beachtet werden sollte, ist der Grad der Verschmutzung des Mischers. Stark verschmutzte Mischertrommeln lassen sich nur schwer reinigen. Des Weiteren m\u00fcssen zum eigentlichen Preis die f\u00e4lligen Versandkosten hinzugerechnet werden. Die k\u00f6nnen recht beachtlich ausfallen. Eine Selbstabholung dagegen ist wiederum mit einigem Aufwand verbunden.<\/p>\n
Grunds\u00e4tzlich lohnt sich die Neuanschaffung eines Betonmischers dann, wenn dieser \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum genutzt wird und der Einsatz recht zeitnah erfolgen soll.<\/p>\n
David<\/em><\/p>\n\u00a0<\/span><\/p>\n