Das würde alles passen! Schlaubenschreif ist allerdings mein Favorit.
]]>Ich gehe davon aus, dass ihr von der Herstellung her beim Bunsenbrampf (altdeutsch: Karachterl) oder dem artverwandten Schlaubenschreif (konnte man auch im vektoralen Pfosenschlief abklünkern) seid. Aber wirklich sicher bin ich nicht…
Feinen Sonntag für Alle!
Gruß Rudi
]]>Welch eine fantastische Ergänzung! Danke Frank!
]]>Du musst nur darauf achten, dass das Aufdolden der Zapfen – auch wenn die Ecken nicht prismisiert sind- immer im Uhrzeigersinn zu erfolgen hat! Du kommst sonst mit Balustereisen nicht tiefer als drei.
Alles in allem ist deine Anleitung aber nicht nur etwas für angehende Gummistrumpfstricker, sondern durchaus eine ernst zunehmende Herausforderung für jeden Metallblasinstrumentenbauer, der seinen Horizont in waagerechte verlegen will.
Ich bin gespannt auf den zweiten Teil!
PS: Jedes Streichmaß kann auch zum Beiteln verwendet werden, wenn der Anwender die passenden Raspatorien im Vorwege indoktriniert.
Achtung Spoiler: Nichts für unerfahrene Gürteltiere!
Klar geht das! Man muss nur darauf achten, dass die Säumung nicht fasert.
]]>Bisher fand ich ihre Tipps und Anleitungen immer sehr hilfreich, aber dieses erzeugt bereits beim Lesen Angst und Zittern.
Man kann ein Streichmaß nicht zum beiteln benutzen!!! Dieses wäre ein großer Anwendungsfehler.
Bitte liebe Leser, achten sie auf sich und ihre Gesundheit.
Hochachtungsvoll
Ben
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