na, mal sehen 😉
]]>Danke für die aufmunternden Worte. Tatsächlich waren es eher 20-30 Stunden und nicht vier Wochen durchgehendes Programmieren. Aber eben auch viele Grübelsachen, die ich nun erstmal wieder nachgrübeln muss…
]]>Wenn Du das allerdings nur so nebenbei gemacht hast und real vielleicht nur 20 oder 30 Arbeitsstunden verlierst, dann sieht das möglicherweise anders aus… Dann würde ich es einfach neu programmieren, auch wenn es langweilig ist. Ein Versuch, die Daten selbst zu retten wird bei einem Defekt der Köpfe jedoch trotz Präzisionsbohrhammer ziemlich sicher schief gehen.
Du könntest allerdings noch versuchen, die Platine der Festplatte auszutauschen, falls nicht eindeutig die Köpfe über die Platten schrabbeln—vielleicht ist einfach nur die Elektronik hinüber? Die Platine mit der ganzen Elektronik ist häufig leicht zu tauschen und kann aus einer funktionierenden Platte mit exakt der gleichen Typennummer umgebaut werden (eBay). Das habe ich schon zweimal erfolgreich gemacht.
Wie auch immer, Du könntest ja in Zukunft Git oder Mercurial für die Versionskontrolle einsetzen und ein dezentrales Backup pflegen. Oder den Sourcecode auf Github, Gitlab oder Bitbucket hochladen. Oder häufiger ein Backup machen. 😉
Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Glück bei der Rettung Deiner Daten!
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