]]>Dachfenster? Öffnen? Wozu soll das denn gut sein?
Also, ich sach mal so, manchmal muss man sich schon entscheiden, entweder alles schick und so, eben mit Leisten drin, ODER öffnen. Beides geht halt nicht.
Zum Öffnen könnte man die Stützen wieder rausnehmen, aber dann fallen auch die Leisten wieder runter. Geht also nicht. Der Connaisseur nennt das »Sprossenfenster«.
]]>Der Pfuscher ist hiermit selbstverständlich zurückgezogen.
]]>Mit Acryl als Kleber habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht (im Gegensatz zu mancher Klebstoffpampe). Alle meine Fußleisten im Obergeschoss sind mit Acryl geklebt, und es ist eine wahre Freude. Das getanzte sollte man allerdings schon nehmen! Und den „Pfuscher“ nimmmst Du aber bitte ganz schnell zurück 😉
]]>Acrylat zum Versiegeln nehmen ist ja das eine… Aber zum Kleben von Kunststoffleisten… Da fällt automatisch der vom berühmten Hans-Herbert Hansen geprägte Satz „Kannste so machen, aber dann isses halt kacke…“.
Steh sofort auf vom Lümmel-Chesselon und sieh zumindest zu, dasde das Fugenacryl mit dem Fensterlack übertünchen tust, damit das weder gelb anläuft, noch die ersten Sporen der weltkleinsten Dachfenster-Schimmel-Champignonszucht sich in der Kunststofffuge niederlassen…
Oder haste multiresistentes Schmocken-Acrylat auf antibiotischer Basis vom Heilpraktiker-Schamanen betanzen lassen…?
Na, wenn das soooo ist, habbich nix gessagt…
VG Rudi
P. S.: Hättest die Leisten nicht mit dem Bauschaum anflanschen können? Oder mit dem Standard-Hilfsmittel „Montagekleber für 1,99 Euro“?
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